DAS Eingliederungsmanagement

Eingliederungsmanagement ist ein Konzept zur professionellen Organisation und Gestaltung von Integrations- und Reintegrationsprozessen im Bereich der erwerbsorientierten Eingliederung und der Arbeitsintegration.

Im Mittelpunkt steht sowohl die berufliche, als auch die soziale und gesundheitliche Integration von

  • erwerbstätigen Personen, die auf Grund von Krankheit oder Unfall in ihrer Leistungserbringung verändert oder beeinträchtigt sind; und
  • erwerbsfähigen Personen mit erschwerten Zugängen bei der Erst- und Reintegration in den Arbeitsmarkt; hierzu gehören unter anderem Personen, die erwerbslos sind, Personen mit Migrationshintergrund, junge Personen mit gesundheitlichen Belastungen, Personen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen.

In der Fallbearbeitung stützt sich das Konzept Eingliederungsmanagement auf das Verfahren Case Management, auf Methoden der Beratung, Coaching und Mitwirkungsmöglichkeiten, sowie auf die Kooperations- und Netzwerkarbeit. Auf der System- und Organisationsebene sind Wissen und Fähigkeiten im Eingliederungsrecht, in der beruflichen Neuorientierung und in der Zusammenarbeit mit Arbeitgebenden von besonderer Bedeutung für die Gestaltung von Unterstützungsprozessen.

Start jeweils Februar/März / Umfang: 2 CAS im Eingliederungsmanagement / Dauer: 2 x 14 Monate

Leitung

Thomas Geisen
Prof. Dr. Thomas Geisen

Co-Programmleiter MAS Psychosoziales Management

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